Produktautomation: Der direkte Weg in den Onlineshop

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Ein Weinhändler mit einigen tausend Positionen im Sortiment hat regelmäßig dasselbe Problem: Eine neue Lieferung kommt rein, jede Flasche braucht ein professionelles  Foto für den Shop, ein Stammdatensatz muss erkannt oder neu angelegt werden, am Ende soll alles im richtigen Lagerplatz stehen. Wer das von Hand macht, ist pro Lieferung Tage beschäftigt. Mit der KIPG-Automation haben wir diese Kette in eine einzige Erfassungsaufnahme zusammengezogen: Der Mitarbeiter steht am Lagerregal, scannt den EAN-Code, fotografiert das Etikett mit dem Handy, ein KI-Modul liest Weinname und Jahrgang aus dem Bild, gleicht beides mit dem Produktstamm ab, schreibt eine professionellen Beschreibung, und übergibt das fertige Datenpaket an den Webshop. Bilder können nochmals via OPI ausgetauscht werden.

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Fotos im Weinhandel sind selten so druckreif, wie der Onlineshop sie braucht — krumm aufgenommen, falsche Lichtverhältnisse, am Ende muss ein externer Retuscheur drüber. Genau dafür haben wir in der Wein-Bild-Automation einen Workflow eingebaut, der dem Druckvorstufenprinzip OPI folgt: Beim Erfassen wird ein Platzhalterbild unter der Artikelnummer registriert, der Shop kann sofort online gehen, und sobald die fertige Retusche zurückkommt, wird das Platzhalterbild gegen das Endbild ausgetauscht — dieselbe Bild-ID, dieselben Verknüpfungen, kein Bruch in den Shopdaten. Parallel kümmert sich das Plugin um die Stammdaten: Eine KI-Bilderkennung liest das Etikett, gleicht mit der internen Produktliste ab, exportiert für WooCommerce und schickt die Daten weiter an den Textgenerator, der die Produktbeschreibung erzeugt.

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Eine Palette Burgunder kommt am Mittwochnachmittag im Lager an, dreihundert Flaschen, ein Mitarbeiter mit Handy in der Hand und einem Wochenpensum, das ohnehin schon eng ist. Die Wein-Bild-Automation ist für genau diesen Moment gebaut: Eine mobile Browser-Oberfläche im eigenen WordPress, in der die Person den EAN-Code scannt, das Etikett fotografiert und auf „fertig“ tippt — den Rest erledigt das System. Eine KI vergleicht EAN und Etikettenbild, sucht den Artikel im Stamm, fängt Synonyme und Abkürzungen ab, ordnet einen Lagerplatz zu, optimiert das Bild, exportiert die Stammdaten für den Shop und gibt sie weiter an den Textgenerator. Wer in der Erfassung arbeitet, braucht keinen Adminzugang, sondern eine eigene Rolle — gerade so viele Rechte, wie für die Arbeit am Regal nötig sind.